Röntgenfluoreszenz

Hintergrund

Die Aufnahme von wellenlängendispersiven Röntgenfluoreszenzspektren (WD-RFA) erlaubt die qualitative und quantitative Elementanalyse von festen Stoffen und Flüssigkeiten, wobei im Gerät alle Elemente mit Ordnungszahlen größer fünf (ab Kohlenstoff) detektiert werden können. Die Methode wird in Kooperation mit anderen Instituten genutzt, z.B. bei der Untersuchung von technischen Gläsern, Reisschalenaschen, Kieselgur und Katalysatoren gemeinsam mit dem Institut für technische Chemie oder von historischen Münzen mit dem Institut für Mineralogie, Kristallographie und Materialwissenschaften.

letzte Änderung: 01.04.2015

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Wilhelm-Ostwald-Institut

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