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Wilhelm-Ostwald-Institut für Physikalische und Theoretische Chemie

Die Physikalische Chemie in Leipzig ist stark verbunden mit dem Namen Wilhelm Ostwald, der zusammen mit Swante Arrhenius, Jacobus Henricus van’t Hoff und Walter Nernst das Forschungsgebiet der Physikalischen Chemie begründete. So entstand im Jahre 1871 der erste Lehrstuhl der Physikalischen Chemie mit Sitz in Leipzig. Im Jahre 1909 erhielt Wilhelm Ostwald den Nobelpreis für seine herausragenden Arbeiten auf dem Gebiet der chemischen Gleichgewichte und der Katalyse. Derzeit konzentrieren sich die Forschungsgebiete des Instituts auf die fakultätsübergreifenden Schwerpunkte neue Materialien, Katalyse und nachhaltige Systeme.

Aktuelles

Wissenschaftler des Wilhelm-Ostwald-Instituts tragen zur Entschlüsselung des spektroskopischen "Fingerabdrucks" gelöster Protonen bei. Die Ergebnisse aus dem AK Asmis werden in der aktuellen Ausgabe des renommierten Wissenschaftsmagazins "Science" zusammen mit einem Perspektivartikel von Prof. Xantheas präsentiert. (Pressemitteilung vom 2.12.2016, YouTube-Beitrag zum Experiment)

Am Institut sind gibt es 6 offene Stellen. Bewerbungen können bis 15.12.2016 per E-Mail eingereicht werden.

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Ehemalige Arbeitskreise

letzte Änderung: 05.12.2016

Postadresse

Wilhelm-Ostwald-Institut für Physikalische and Theoretische Chemie
Linnéstr. 2
D-04103 Leipzig

Institutsdirektor

Prof. Dr. Knut R. Asmis

E-Mail

Kontakt

Wilhelm-Ostwald-Institut für Physikalische and Theoretische Chemie
Sekretariat
K. Schleinitz
Linnéstr. 2
D-04103 Leipzig

Telefon: 0341 97-36500
Telefax: 0341 97-36399
E-Mail

Web Master
Dr. Matthias Kudra

E-Mail